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Steckbrief Biotin
Wichtig für
Haut, Haare, Fingernägel, Blutzuckerspiegel, Zellaufbau, Fettverwertung, Nervensystem
Tagesbedarf*
Frauen: 0,003 mg
Männer: 0,006 mg
Mangelerscheinungen
Schuppende Haut, brüchige Fingernägel und Haare, Haarausfall, Entzündungen der Haut und der Mundschleimhaut, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Depressionen und Abwehrschwäche
Lieferanten
Leber, Nieren, Milch, Eier, Kartoffeln, Nüsse, Soja, Haferflocken, Spinat, Pilze und Linsen |
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Biotin
Vitamin B7 | Vitamin H
Biotin gehört zu den Vitaminen des B-Komplexes und trägt daher auch den selten verwandten Namen Vitamin B7 - oder seltener: Vitamin H. Wie alle Vitamine des Vitamin-B-Komplexes ist Biotin für einen reibungslosen Ablauf des Stoffwechsels notwendig. Beim Auf- und Abbau von Fettsäuren spielt es als Coenzym eine wichtige Rolle. Es steuert außerdem die Umwandlung von vier essenziellen Aminosäuren und trägt so zum Aufbau der Körperzellen bei. Biotin ist vor allem für seine positive Wirkung auf die Gesundheit und die Schönheit von Haut, Haaren und Fingernägeln bekannt.
Schuppige Haut, spröde Fingernägel und Haare, Haarausfall und Abwehrschwäche können erste Anzeichen für einen Mangel an Biotin oder Vitamin B7 sein. Auf eine ausreichende Versorgung mit Biotin sollten vor allem Raucher, Sportler, Schwangere und Stillende sowie Menschen, die häufig Alkohol trinken, achten. Für festere Fingernägel, volles Haar und eine gesunde Haut kann Biotin einen wertvollen Beitrag leisten.
Gute Lieferanten für Biotin bzw. Vitamin B7 sind Leber, Fleisch, Sojaprodukte, Eigelb, Nüsse, Haferflocken, Spinat, Champignons und Linsen. Zusätzlich wird Biotin in geringen Mengen von Bakterien im Darm produziert. Ein Mangel kommt somit im Allgemeinen selten vor. Nährstoffpräparate mit Biotin helfen dabei, die Ernährung problemlos zu ergänzen.
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Biotin Tipp
Den durchschnittlichen Tagesbedarf* an Biotin ( Vitamin B7 ) decken Sie beispielsweise mit:
• 50 g Sojabohnen
• 50 g Kalbsleber
• 200 g Champignons
• 400 g Spinat
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* nach Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE). Die Richtwerte beziehen sich auf Personen zwischen 25 und 50 Jahren. Für andere Altersgruppen sowie Personen mit besonderem Bedarf können abweichende Mengen gelten. Weitere Informationen finden Sie unter www.dge.de |
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