|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Steckbrief Vitamin E
Wichtig für
Hautschutz, Zellschutz, Abwehr von freien Radikalen, Gefäßschutz, Herz-Kreislauf-System, Immunsystem, Linderung von Rheuma
Tagesbedarf*
Frauen: 12 mg
Männer: 14 mg
Besonderheiten
Fettlösliches Vitamin
Mangelerscheinungen
Hautprobleme und -schäden, Schwächung der Immunabwehr, schlechte Durchblutung, Herz-Kreislauf-Probleme
Lieferanten
Weizenkeimöl, Pflanzenöle, Margarine, Nüsse, Soja, Grünkohl, Schwarzwurzeln, Spargel |
 |
 |
 |
Vitamin E
Tocopherol
Vitamin E ist vor allem als "Radikalfänger" bekannt. Genau wie die Vitamine A und C schützt es die Körperzellen vor aggressiven Sauerstoffverbindungen oder Umweltgiften. Vitamin E hilft so beispielsweise, die vorzeitige Hautalterung zu bremsen oder Zellschädigungen zu verhindern, die unter Umständen Krankheiten oder sogar Krebs auslösen können. Wegen seiner schützenden Wirkung wird Vitamin E, das auch den Namen Tocopherol trägt, vielfach in Kosmetika eingesetzt. Außerdem spielt es eine wichtige Rolle beim Eiweiß- und Fettstoffwechsel. Die Funktion des Herzkreislaufsystems unterstützt Vitamin E gleich auf zwei Arten. Zum einen hilft es, das "schlechte" Cholesterin abzubauen, und wirkt sich somit positiv auf die Gefäße aus. Zum anderen verhindert es ein Verklumpen der roten Blutkörperchen und verbessert so die Durchblutung. Da Vitamin E zudem entzündungshemmend wirkt, kann es dazu beitragen, rheumatische Beschwerden zu lindern.
Vitamin E wird ausschließlich in Pflanzen gebildet und gelangt von dort aus in die Nahrungskette. Am reichhaltigsten ist Vitamin E in Getreidekeimen vertreten, weswegen auch Keimöle besonders viel Vitamin E enthalten. Auch andere Pflanzenöle weisen einen hohen Gehalt an Vitamin E auf. Weitere Quellen für Vitamin E sind Nüsse, Bohnen, Schwarzwurzeln, Spargel und Grünkohl. Fleisch enthält vergleichsweise wenig Vitamin E. Als fettlösliches Vitam ist Vitamin E für den Körper nur zusammen mit einer gewissen Menge Fett verwertbar.
Vitamin E kann vom Körper in den Fettzellen gespeichert werden, so dass ein Mangel erst nach einer längeren Unterversorgung eintritt. Anzeichen hierfür sind Hautprobleme, Muskelschwäche und –abbau und eine höhere Infektanfälligkeit. Außerdem entfallen die positiven Effekte von Vitamin E auf das Herz-Kreislaufsystem, Rheuma sowie den Schutz vor krebsauslösenden Faktoren. Eine Ergänzung der täglichen Nahrung mit Vitamin E lässt sich durch bequem durch Nährstoffpräparate erzielen.
|
|
 |
 |
 |
Vitamin E Tipp
Den durchschnittlichen Tagesbedarf* an Vitamin E (Tocopherol) decken Sie beispielsweise mit:
• 20 g Sonnenblumenöl
• 7 g Weizenkeimöl
• 190 g Schwarzwurzeln
• 42 g Mandeln
Vitamin E Präparate
Präparate mit Vitamin E finden Sie bei DocMorris, Europas größter Versandapotheke. Unter anderem sind folgende Produkte bei Vitamin E Mangel geeignet:
• E Vitamin ratiopharm 600 I.E. Weichkapseln • Magnesium Tonil mit Vitamin E • Vitamin E AL 400
Jetzt alle Vitamin E Präparate anzeigen >
|
 |
|
 |
 |
* nach Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE). Die Richtwerte beziehen sich auf Personen zwischen 25 und 50 Jahren. Für andere Altersgruppen sowie Personen mit besonderem Bedarf können abweichende Mengen gelten. Weitere Informationen finden Sie unter www.dge.de |
 |
|
|
 |
|
|